Direktkandidatin der SPD-Offenbach für die hessische Landtagswahl 2018

 

 

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage. Ich heiße Nadine Gersberg und bin die Direktkandidatin der SPD-Offenbach für die Landtagswahl am 28. Oktober 2018. Hier informiere ich Sie über meine politischen Schwerpunkte, aber auch über mich als Person. Sollten Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie mich gerne.

 

Aktuelle Pressemitteilungen

Am "Tag des Lärms" muss der Fluglärm im Vordergrund stehen - 25. April 2018

 

In Offenbach wird der Tag des Lärms am 25. April mit einer Informationsveranstaltung begangen, bei der über ganz unterschiedliche Arten von Lärm informiert wird. „Das ist wichtig und richtig so“ begrüßt die Landtagskandidatin der Offenbacher SPD, Nadine Gersberg. Auch sie wird an der Veranstaltung teilnehmen.

 

„Im Fokus muss in Offenbach aber immer der Kampf gegen den Fluglärm stehen. Denn er schadet nicht nur der Gesundheit unserer Bevölkerung, sondern mindert auch die Entwicklungschancen unserer Stadt“, erinnert sie.

 

Sie ist unzufrieden mit den Entwicklungen der letzten Jahre: „Die Gebührenordnung, die es Fraport ermöglicht hat, Billigairlines zu vergünstigten Preisen vom Frankfurter Flughafen aus starten zu lassen, hätte niemals vom hessischen Verkehrsminister Al-Wazir genehmigt werden dürfen“, ist sie sich sicher. Die Genehmigung habe zu noch mehr Flugbewegungen und Missachtungen des Nachtflugverbots geführt.

 

Ein „Hohn gegenüber der lärmgeplagten Region“ sei auch die durch schwarz-grün ausgehandelte freiwillige Selbstverpflichtung der Flugverkehrswirtschaft. „Wir alle wissen doch, wie wenig erfolgreich freiwillige Selbstverpflichtungen in diesem Land sind“ erinnert sie.

 

„Was wir brauchen sind rechtssicher festsetzbare  Lärmobergrenzen, die Folgen haben, wenn man sie nicht einhält“ fordert die Sozialdemokratin. Zudem müssten Start- und Landegebühren lärmabhängig erhoben werden.

 

„Ich bin mir der wirtschaftlichen Bedeutung des Frankfurter Flughafens bewusst und auch die Arbeitsplätze sind wichtig für die Region. Deshalb wendet sich keine Fluglärmgegnerin per se gegen den Frankfurt Flughafen. Aber: Die Gesundheit der Menschen muss immer vor wirtschaftliche Interessen stehen. Deshalb brauchen wir wesentlich mehr Lärmschutz in der Region und zwar jetzt“ betont Nadine Gersberg abschließend.

 

Erzieherinnen und Erzieher haben neben einem höheren Lohn auch bessere Arbeitsbedingungen verdient - 12. April 2018

 

„Erzieherinnen und Erzieher müssen mehr Anerkennung für ihre Arbeit bekommen – auch eine Finanzielle“, fordert SPD-Landtagskandidatin Nadine Gersberg. Sie unterstützt die aktuellen Forderungen der ver.di bei den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst.   

 

„Wir müssen aber auch die Arbeitsbedingungen näher betrachten“ ergänzt die Sozialdemokratin. Im Moment habe Hessen bei den Kitas den schlechtesten Personalschlüssel aller westdeutschen Flächenländer. „Das liegt unter anderem am schwarz-grünen Kinderförderungsgesetz (Kifög), das große Gruppen fördert. Das KiföG gehört abgeschafft“, so Nadine Gersberg.  

 

„Her muss ein neues Gesetz, das kleinere Gruppen in den Kitas ermöglicht“. Das könne unter anderem dadurch realisiert werden, indem eine realistische Einberechnung von zu erwartenden Ausfallzeiten durch Krankheit oder Urlaub in Personalschlüssel vorgenommen werde. Erzieherinnen und Erziehern müsste zudem mehr Zeit für Vor- und Nachbereitungen und für Elternarbeit eingeräumt werden.

 

„Erzieherinnen und Erzieher sind Überzeugungstäter, sie haben ihren Beruf ergriffen, weil sie sich intensiv mit den Kindern beschäftigen, für sie eine feste Bezugsperson sein wollen. Das ist aber bei großen Gruppen nur schwer möglich, insbesondere in Zeiten von Personalmangel“, weiß Gersberg. Die hohen Herausforderungen führten zu hohen Krankheitsquoten, vorzeitigem Ausscheiden oder leider sogar Berufswechsel. „Wir brauchen die guten Erzieherinnen und Erzieher und müssen uns besser um sie kümmern“, hat sich Gersberg vorgenommen.

 

„Die CDU hatte 19 Jahre Zeit für eine faire Bezahlung von Erzieherinnen und Erziehern zu sorgen und den Personalschlüssel an Kitas zu verkleinern. Das hat sie nicht geschafft, es ist Zeit für einen Politikwechsel“ so Nadine Gersberg abschließend.